Neuallermöhe

Fotografien vom Fleetplatz in Allermšhe [CREDIT: www.bewegende-bilder.de - Cornelius Kalk - Beimoorstrasse 11 - 22081 Hamburg - phone +49.40.35706477 - mobile +49.177.7321777 - kalk@bewegende-bilder.de - Bank: Foerde Sparkasse BLZ 21050170 Konto 7140007 IBAN: DE88 2105 0170 0007 1400 07 BIC: NOLADE21KIE Steuernummer 46/112/02054 - Bei der Verwendung ausserhalb journalistischer Berichterstattung (z.B. Werbung etc.) bitte vorher mit dem Autor Kontakt aufnehmen.]

Von Januar 2017 bis Dezember 2020 waren wir mit dem Projekt „ReQ 2020“ in Neuallermöhe tätig. Das Projekt wurde über 4 Jahre vom Europäischen Sozialfonds und der Freien und Hansestadt Hamburg finanziert.

Unter dem Motto „Wohnen am Wasser“ wurde Neuallermöhe in den 80er und 90er Jahren in der Marschlandschaft errichtet. 2011 wurden die Bereiche Neuallermöhe-Ost und Neuallermöhe-West zu einem Stadtteil zusammengefasst. Vor dem Bau der Hafencity war Neuallermöhe damit Hamburgs jüngster Stadtteil. Gut 23.000 Menschen leben hier.

Im Stadtteil gibt es drei Nahversorgungszentren: den Fleetplatz, den Edith-Stein-Platz und den Grachtenplatz. Die Nahversorgung für Wohnbevölkerung mit Waren des täglichen Bedarfs wird hier sichergestellt. Die Standorte sind stabil, haben aber auch mit Problemen wie mangelnder Kaufkraft und verbesserungswürdiger Aufenthaltsqualität zu kämpfen. Weitere Impulse für die Belebung der Stadtteilwirtschaft sind wünschenswert.

Schwerpunktmäßig sollten den Unternehmern und Mitarbeitern arbeitsmarktpolitische Maßnahmen und Instrumente näher gebracht und vermittelt werden. Handlungsfelder zur Optimierung der Geschäftsabläufe, zur Stärkung des wirtschaftlichen Umfeldes oder zur Verbesserung der Vernetzung der Gewerbetreibenden, mit den Grundeigentümern und anderen Akteuren im Stadtteil  wurden gemeinsam vorangetrieben. Ein wichtiges Instrument bleiben die Interessengemeinschaften an den jeweiligen Standorten.

Das Projekt Lokale Wirtschaft vor Ort wird als Teil der Reaktion der Europäischen Union auf die COVID-19-Pandemie und von der Freien und Hansestadt Hamburg (FHH) finanziert.

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